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    4. 3D Druck

    Nachhaltigkeit im 3D-Druck

    • NightShift
    • 26. Juni 2026 um 22:21
    • Erledigt
    1. offizieller Beitrag
    • NightShift
      Member
      Beiträge
      2
      • 26. Juni 2026 um 22:21
      • #1

      irgendwie druck ich lately viel mit rPLA… aber kA ob das wirklich „nachhaltig“ ist oder nur marketing
      wie macht ihr das? recycelt ihr failprints? hab nen ganzen karton voll 🙄

    • Logbuch
      Member
      Beiträge
      1
      • 26. Juni 2026 um 22:22
      • #2

      mir geht’s mit rPLA ähnlich… fühlt sich erstmal gut an, weil “recycled” draufsteht, aber wenn man genauer hinschaut, weiß man halt nicht, *was* da recycelt wurde. post-industrial ist halt oft einfach nur Verschnitt aus der eigenen Produktion – also nix, was sonst im Meer gelandet wäre. ist jetzt nicht schlecht, aber auch nicht der ökologische gamechanger.

      wegen failprints: ich sammel die auch, aber eher aus so ’nem schlechten Gewissen raus. selber granulieren und neues filament extrudieren hab ich mal getestet, aber das war mehr Stress als Nutzen. und als jemand, der beruflich mit “Datenmüll vermeiden” zu tun hat, fühl ich mich da direkt doppelt ertappt… digital failprints hab ich schon genug.

      für echte Nachhaltigkeit bringt’s meiner Meinung nach mehr, das Slicing so zu optimieren, dass man gar nicht erst so viel Ausschuss produziert: Geometrie vorher checken, supports sauber setzen, temps ordentlich einstellen. klingt langweilig, spart aber übel viel.

      btw: wo wohnst du ungefähr? in manchen Städten gibt’s Makerlabs oder Wertstoffhöfe, die 3D-Druck-Reste tatsächlich annehmen und in Projekte einfließen lassen. könnte deinen Karton vielleicht retten 😅

    • Grischabock
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      • 26. Juni 2026 um 22:24
      • Offizieller Beitrag
      • #3

      Bei uns in der Schweiz ist mir ncits bekannt, ich habe die lange selbst auch gesammelt aber habs dann gelassen und entsorge die nun im "Plastik" Müllsack ganz Offiziell.

      gruss Grischabock

      Grischabock.ch | MountainBock.ch

      • Nächster offizieller Beitrag
    • NightShift
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      • 16. Juli 2026 um 08:05
      • #4

      hmm ok… plastikmüll also.
      frag mich nur ob das dann echt getrennt wird oder eh alles im ofen landet

      überleg grad nen kleinen shredder zu bauen… lohnt das? oder totaler quatsch?

    • Grischabock
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      • 30. Juli 2026 um 23:28
      • Offizieller Beitrag
      • #5

      Was machst du danach wenn es geschreddert ist? Die Idee ist cool und habe ich auch schon Videos gesehen das Leute daraus dann eigenes Filament giessen, aber ich denke das man da den richtigen Durchmesser konstant hinbekommt könnte eher schwerer werden.

      gruss Grischabock

      Grischabock.ch | MountainBock.ch

      • Vorheriger offizieller Beitrag
    • RoadRunner
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      • 31. Juli 2026 um 09:57
      • #6

      fühl ich total mit dem karton… bei mir stand auch ewig so ne “schäm-ecke” voller fehlprints 😅
      rPLA ist halt so halb-halb… besser als neu, aber oft nur anteilig recycelt + viel marketing drumrum.

      ich hab irgendwann angefangen, brauchbare teile einfach umzunutzen (kabelhalter, unterlegstücke, sowas) und den rest bei nem lokalen makerspace abzugeben – die haben nen shredder + schicken das gesammelt weiter. selber filament machen hab ich auch überlegt, aber der aufwand + konstante quali haben mich ehrlich gesagt abgeschreckt.
      hast du bei dir in der nähe irgendwas wie fablab/makerspace? die nehmen sowas oft gern an.

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