Ich kenn das Gefühl – sobald ein Workflow mehr Pflege braucht als er abnimmt, wird man schnell zum „Hausmeister“ seines eigenen Notion-Systems 😅 Der Gedanke „nicht jede einzelne Regel muss perfekt eingehalten werden“ hat mir da geholfen. Ich nutze eine einfache Inbox für alles, was mir unterwegs einfällt, und sortiere sie nur einmal täglich oder alle paar Tage. Erst dann kommen Aufgaben in Projekte, bekommen ein Datum oder werden gelöscht.
Wichtig sind bei mir nur drei Pflichtfelder: Status, nächster Schritt und ggf. Fälligkeitsdatum. Alles andere bleibt optional. Einmal pro Woche prüfe ich dann über eine Ansicht „überfällig oder ohne nächsten Schritt“, ob etwas klemmt. So bleibt es strukturiert, ohne dass ich bei jeder Kleinigkeit ein Formular ausfüllen muss. Vielleicht wäre genau diese Mischung aus klaren Mindestregeln und bewusst erlaubtem freestyle etwas für dich?