Am Ende ist es wohl weniger die Frage, welches Betriebssystem „das beste“ ist, sondern welches einen am seltensten mit Updates, Treibern und mystischen Fehlermeldungen belästigt. Windows läuft fast überall, Linux lässt einen gern selbst herausfinden, warum plötzlich kein WLAN mehr geht, und beim Mac bezahlt man dafür, dass Apple die Hälfte der Entscheidungen schon vorher getroffen hat.
Was nutzt ihr aktuell – und warum? Würdet ihr heute noch wechseln oder ist man nach Jahren einfach zu tief in seinem jeweiligen Ökosystem gefangen?