Hallo zusammen,
ich frag mich grad, ob ich der Einzige bin, der beim Blick auf die Filamentpreise so ein leichtes Zucken im Auge bekommt⊠đ
Gibtâs hier irgendwelche halbwegs realistischen Tricks, die Materialkosten zu drĂŒcken, ohne dass am Ende nur noch bröseliger MĂŒll aus dem Drucker kommt? Klar, weniger Infill und so kennt man, aber das fĂŒhlt sich oft an wie âSparen am falschen Endeâ.
Hab auch schon ĂŒber gĂŒnstigere No-Name-Filamente nachgedacht, aber mein letzter Versuch sah aus wie Spaghetti, die jemand aus Frust gegen die Wand geworfen hat. Vielleicht ĂŒberseh ich ja was Offensichtliches â oder wir tun einfach alle so, als wĂ€re das normal und schlucken die Preise. đ€·ââïž
Materialkosten senken
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Planlos -
5. August 2026 um 16:07 -
Erledigt
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Bei mir bringt âmehr HĂŒlle, weniger Infillâ am meisten: 3 statt 5 Infill-Prozentpunkte merkt man oft kaum, eine zusĂ€tzliche AuĂenwand dagegen schon. FĂŒr viele Teile reichen 2â3 WĂ€nde, 10â15 % Gyroid oder Cubic und nur an belasteten Stellen lokales Infill. In PrusaSlicer/Orca kann man das ĂŒber Modifier ziemlich gezielt machen. Auch variable Layerhöhen sparen zwar nicht riesig Material, aber Zeit und oft einige Fehlversuche.
Bei No-Name wĂŒrde ich nicht gleich die allerbilligste Rolle nehmen, sondern nach Angeboten von halbwegs etablierten Hausmarken schauen und direkt mehrere Rollen kaufen. Wichtig: Filament trocknen â gerade gĂŒnstiges PLA/PETG wird feucht schnell zur Spaghetti-Orgie. Ich sammle auĂerdem Fehlprints getrennt nach Material und Farbe; fĂŒrs Schreddern oder Filament-Recycling lohnt sich das allein kaum, aber als Testmaterial fĂŒr Profile ist es praktisch. Welche Materialien und welchen Slicer nutzt du denn aktuell? Dann könnte man die gröĂten Sparhebel wahrscheinlich genauer eingrenzen.