Hey Leute, ich frage mich gerade, ob RAW wirklich immer die einzig vernünftige Wahl ist – oder ob JPEG manchmal einfach reicht, wenn man nicht vorhat, jedes Bild drei Stunden zu retten. RAW bietet natürlich mehr Spielraum, aber dafür sitzt man anschließend vor einer endlosen Bearbeitungsschlange. Auch sehr motivierend.
Ich nutze beides je nach Situation, bin aber noch nicht überzeugt, wann der Aufwand wirklich lohnt. Wie handhabt ihr das im Alltag, und gibt es Motive oder Situationen, bei denen ihr bewusst nur JPEG fotografiert? Was meint ihr dazu?