Eigene Pasta herstellen mit dem Philips Pastamaker

Der Philips Pasta Maker macht es möglich in 10 Minuten 200 Gramm feinste und frische Pasta zu machen ohne ein grosses wissen oder eine Berechnung der Zutaten. Es ist Kinderleicht mit dem Gerät Pasta und die ganze Familie oder Gäste zu machen. Alles was man Braucht ist Grundsätzlich Mehl und Wasser. Natürlich sind den Rezepten fast keine Grenzen gesetzt.


Herstellung

Die Herstellung ist Kinderleicht, nach dem Einschalten des Gerätes wählt man den passenden Modus für sein Rezept aus. Nun kommen die Zutaten in den Behälter wie zb. Mehl oder Hartweizengries. Der Pasta Maker fängt nun mit der Wägung der Zutaten an und das Gewicht im Display blinkt. Hat man dann die Mindestmenge von 200 gramm erreicht leuchtet das Gewicht Konstant auf (Es ist also nicht möglich weniger als 200 gramm im Pasta Maker zu verarbeiten). Nun schliesst man den Deckel und das Gerät fängt die Berechnung der Flüssigkeiten an. Nach wenigen Sekunden erscheint im Display eine Zahl welche uns vorgibt wieviel Flüssigkeit wir beimischen müssen. Mit dem Massbecher welche im Lieferumfang ist kann man nun je nach Rezept Eier, Wasser oder andere Flüssigkeiten abmessen. Hier ist es wichtig dass genau die Menge welche der Pasta Maker vorgibt zu nehmen und nicht die Menge welche zb. aus einem Rezeptbuch stammt. Bevor man nun die Flüssigkeit beigeben kann muss die das Programm über die Start Taste gestartet werden. Der Pasta Maker fängt nun an die Zutaten 3 Minuten zu mischen. Direkt nach dem Mischvorgang kann die Flüssigkeit aus dem Massbecher langsam und gleichmässig über den Deckel dazugegeben werden. Hier sollte man darauf achten dass man nicht mehr als 1 Minute des gesamten Mischvorganges benötigt. Jedoch wie oben schon beschrieben soll die Flüssigkeit langsam und gleichmässig beigefügt werden damit sich nicht an einer Stelle Klumpen bilden und der Rest der Mischung nur aus Mehl besteht. Ist der Timer abgelaufen, hält das Gerät an und dreht kurze Zeit danach in die andere Richtung, nach wenigen Sekunden kommen schon die ersten Pasta aus dem Gerät welche wir je nach Länge mit dem im Lieferumfang liegenden „Spachtel“ abschneiden können. Hier muss man für sich selbst entscheiden wie lange die gewünschte Pasta sein soll.

Trocknen

Je nach gewähltem Rezept ist es nicht nötig die Pasta erst zu auszulegen und zu trocknen um ein verkleben zu verhindern. In unseren Tests haben wir aber beide Seiten erlebt. Die Pasta welche wir mit Hartweizengries, Mehl und Eier hergestellt haben, klebten gar nicht. Andere welche wir nur mit Mehl und Eier gemacht haben, klebten ein wenig in der Schüssel. Beim Kochen im Salzwasser mit wenig Öl lösten sich aber alle wieder voneinander. Hier muss man selbst das Gefühl bekommen was besser ist.

Modis

Der Pasta Maker kommt mit zwei verschiedenen Modis für das herstellen von Pasta. Nach dem Einschalten wählt man entweder den Modus ohne Eier oder den Modus den Teig mit Eier zu machen. Auswirkung haben die beiden Modis rein auf die Berechnung der Zutaten.

Kochen

Das Kochen der Pasta geht sehr schnell und nicht annähernd so lange wie die gekauften und getrockneten Pastas aus dem Geschäft. Der Ablauf ist Natürlich der selbe, einfach Wasser aufkochen und mit Salz oder Bouillon abwürzen. Danach die frische Pasta in das Kochende Wasser geben. Je nach grösse, dicke und art der Pasta dauert es 3-6 Minuten bis die feine Pasta Servierfertig ist.

Vorproduzieren

Pasta kann auch problemlos vorproduziert und gelagert werden, es ist zwar ein grösserer Aufwand aber zb. als Geschenk eine wirklich tolle Lösung. Die fertige Pasta direkt aus dem Pastamaker für 24 Stunden auslegen und Lufttrocknen lassen. Wenn die Pasta komplett ausgetrocknet ist, kann diese in einen Behälter abgefüllt werden und während rund Vier Tagen ohne verschliessen noch lagern. Es empfiehlt sich die Pasta noch mit etwas Mehl in der Box zu lagern. Nach diesen Fünf Tagen, kann ist die Pasta völlig getrocknet und kann gelagert werden.

Lagerung

Gerade bei der Lagerung von eigen produzierter Pasta teilen sich die Meinungen und Zeiten sowie Lagerorte. Einige bewahren die Pasta im Kühlschrank auf und andere sagen dass man diese während 3 Monaten verschlossen auch bei Raumtemperatur lagern kann. Wir haben selbst noch keine Vorproduktion gestartet da die frisch Zubereiteten so schnell gehen das sich eine Lagerung gar nicht wirklich lohnt. Wie erwähnt zb. als Geschenk wäre es eine schöne Möglichkeit.

Bewertung

Der Pastamaker von Philips ist sehr zu empfehlen von unserer Seite aus und wir haben nun schon einige Kilo frisch zubereiteter Pasta gemacht und gegessen. Wer gerne Kocht und sich für das machen der Pasta noch 10 Minuten der Zeit nehmen kann der sollte sich wirklich überlegen einen Pastamaker zu Hause zu zulegen.

Vorteile

  • Preis / Leitung Top
  • Einfache Handhabung
  • Viel Zubehör
  • Einfache Reinigung
  • Eingebaute Waage
  • Berechnung der Flüssigkeit

Nachteile

  • Viele Spaghetti artige Markisen im Lieferumfang.
  • Kein Rezeptbuch


Lieferumfang

  • Pasta Maker mit Zubehör Schublade
  • Markisen für Pasta
  • Reinigungsmaterial

Bewertung

Hat Potential
Brauchbar
Gut
Ausgezeichnet

Über den Autor

Auch bekannt unter dem Namen Sandro ist Bauhjahr 86 und lebt in der Schweiz im schönen Kanton Graubünden. Er ist Gründer und Inhaber der Plattform.

Blogger, Podcaster, Gamer, Streamer, Technikverrückter und Apple Freak.


Neben Grischabock.ch betreibt er noch diverse andere Projekte und Plattformen zu verschiedenen Themen.

Grischabock Owner